Die Fläche des Heumarkt als großer Markt- und Handelsplatz entstand, als ein vor der römischen Stadtmauer verlaufender Rheinarm verlandete. Dieser rheinarm, der den Römern auch als Hafen diente, erstreckte sich etwa vom heutigen Hauptbahnhof bis etwa zu heutigen Rheinauhafen. Da das feuchte Gelände wegen des weichen Untergrunds nicht bebaut werden konnte, entwickelte sich der ehemalige Rheinarm zu einer laggstreckten Platzfläche, die ab den 10, Jhdt. als Markt genutzt wurde. Dabei waren die beiden heutigen Plätze Alter Markt und Heumarkt zunächst noch eine Platzfläche, die ab dem 11. Jhdt. durch dazwischeliegende Bebauung getrennt wurde.

Der so enstandene Heumarkt war seit dem Mittelalter an allen Seiten dicht bebaut. der langestreckte Platz galt bis zum Ende des 19. Jhdts. als einer der schönsten Plätze Europas. Zum Ende des 19.Jhdts. wurde der Platz durch Abriss der vordersten Häuserzeilen nach Norden und Westen erweitert. Die schrittweise Zerstörung des großen Platzes begann mit dem Bau der Markthalle und dem Bau der Deutzer Brücke zu begionn des 20 Jhdts. Die geschlossene Randbebauung wurde aufgerissen und mit den Verkehr von und zu der Deutzer Brücke wurde die Platzfläche zerschnitten. Der nördliche Teil rund um das dort befindliche Denkmal Friedrich Wilhelms III. wurde zu Endstation und Wendeschleife für die Vorortstraßenbahnen aus dem rechtsrheinischen. Heute erinnert nur noch der Nordteil des Platzes an die alte Form und Schönheit. In der Mitte und im Süden wurde der Platz komplet dem Verkehr zur Verfügung gestellt. Die breite Abfahrt von der Deutzer Brücke in die Augustinerstraße, die Stadtbahnlinie und weiter südlich die breiten Zufahrten von der Pipinstraße und den Bächen haben doie Platzsituation vollends zerstört.

Der Verfasser stellt sich vor, dass man die Situation nur  verbessern kann, indem man den Individualverkehr in beiden Richtungen allein über Pipinstraße und Bäche leitet und die Straßenbahn ab Köln Deutz unterirdisch führt (und das optimal bis zum Melatenfriedhof)

Die Fläche des Heumarkt als großer Markt- und Handelsplatz entstand, als ein vor der römischen Stadtmauer verlaufender Rheinarm verlandete. Dieser rheinarm, der den Römern auch als Hafen diente,... mehr erfahren »
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Die Fläche des Heumarkt als großer Markt- und Handelsplatz entstand, als ein vor der römischen Stadtmauer verlaufender Rheinarm verlandete. Dieser rheinarm, der den Römern auch als Hafen diente, erstreckte sich etwa vom heutigen Hauptbahnhof bis etwa zu heutigen Rheinauhafen. Da das feuchte Gelände wegen des weichen Untergrunds nicht bebaut werden konnte, entwickelte sich der ehemalige Rheinarm zu einer laggstreckten Platzfläche, die ab den 10, Jhdt. als Markt genutzt wurde. Dabei waren die beiden heutigen Plätze Alter Markt und Heumarkt zunächst noch eine Platzfläche, die ab dem 11. Jhdt. durch dazwischeliegende Bebauung getrennt wurde.

Der so enstandene Heumarkt war seit dem Mittelalter an allen Seiten dicht bebaut. der langestreckte Platz galt bis zum Ende des 19. Jhdts. als einer der schönsten Plätze Europas. Zum Ende des 19.Jhdts. wurde der Platz durch Abriss der vordersten Häuserzeilen nach Norden und Westen erweitert. Die schrittweise Zerstörung des großen Platzes begann mit dem Bau der Markthalle und dem Bau der Deutzer Brücke zu begionn des 20 Jhdts. Die geschlossene Randbebauung wurde aufgerissen und mit den Verkehr von und zu der Deutzer Brücke wurde die Platzfläche zerschnitten. Der nördliche Teil rund um das dort befindliche Denkmal Friedrich Wilhelms III. wurde zu Endstation und Wendeschleife für die Vorortstraßenbahnen aus dem rechtsrheinischen. Heute erinnert nur noch der Nordteil des Platzes an die alte Form und Schönheit. In der Mitte und im Süden wurde der Platz komplet dem Verkehr zur Verfügung gestellt. Die breite Abfahrt von der Deutzer Brücke in die Augustinerstraße, die Stadtbahnlinie und weiter südlich die breiten Zufahrten von der Pipinstraße und den Bächen haben doie Platzsituation vollends zerstört.

Der Verfasser stellt sich vor, dass man die Situation nur  verbessern kann, indem man den Individualverkehr in beiden Richtungen allein über Pipinstraße und Bäche leitet und die Straßenbahn ab Köln Deutz unterirdisch führt (und das optimal bis zum Melatenfriedhof)

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