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Am Ende des Kriegs waren die drei Kölner Hallenbäder in der Innenstadt völlig zerstört. Die teilweise zerstörten Bäder in den Außenbezirken – das Neptunbad in Ehrenfeld und das Deutz-Kalker-Bad - standen erst nach der Enttrümmerung wieder zur Verfügung. Die beiden alten Bäder verfügten lediglich über ein Schwimmbecken mit 20 Metern Länge. Der Stadtrat beschloss daher, in der Innenstadt ein neues Hallenbad zu bauen. Auf einem Gelände in der Nähe des alten Wasserturms entstand in den Jahren 1956 bis 1958 ein großes Schwimmbad, das Agrippabad. Neben einem wettkampftauglichen 25 Meter-Schwimmerbecken wurde ein Springerbecken mit einem 10 Meter-Turm errichtet. Außerdem gab es in der großen Halle ein Lehrschwimmbecken.
Der Verfasser erinnert sich, das es neben einer großen Sauna außerdem einen Ruderkeller gab, in dem Im Winter trainiert wurde. Ein großer Trog war in einem Wasserbecken befestigt. In dem Trog befanden sich Rollsitze ähnlich wie in einem echten Ruderboot und außen waren die Ruider an Dollen befestigt. Die Ruderblätter waren im Gegensatz zu den echten durchlöchert. So konnten Technik und Ausdauer trainiert werden, ohne sich von der Stelle zu bewegen.

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