Was man im Hinblick auf Bilderrahmen beim Spannen und Bemalen von Leinwänden beachten sollte

Um es vorweg zu sagen: viel Ärger kann sich der Maler sparen, wenn er bei der Auswahl von Keilrahmen und Malleinwand auf eine gute Qualität achtet, also dichte und feste Leinwand auswählt und beim Keilrahmen bessere, gut und fachgerecht getrocknete Hölzer. So ist die Chance, dass der Keilrahmen sich verzieht -und dann nurmehr schwer in einen Bilderrahmen passsen will- nicht mehr gross.

Oft rahmt man heutzutage Bilder auf Keilrahmen in sog. Schattenfugenrahmen, die die Bilder als Ganzes zeigen und nicht "drauf", sondern an die Bilder -mit einer umlaufenden (Schatten-)Fuge "dran"gesetzt werden. Für diese Einrahmungsvariante ist es wichtig, auch die Bildkanten zu bedenken. Wenn sie nicht mitbemalt werden sollen -was im Schattenfugenrahmen meist aber einen schönen räumlichen Effekt ergibt- so sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht von Tackerklammern oder Nägeln verunziert werden, weil die Kanten im Bilderrahmen ja weitgehend sichtbar bleiben. Im Vorfeld muss also darauf geachtet werden, dass die Leinwand genügend gross ist, das die Befestigung am Keilrahmen hinten erfolgen kann.

Fürs Einrahmen mit dem Oberfalz-Bilderrahmen -wie der Schattenfugenrahmen fachmännisch auch genannt wird- sollte die Bildkante gleichmässig weiss oder jedenfalls in der gewählten Tönung gleichmässsig bleiben. In die Kategorie "ordentlich" fällt auch die Behandlung der Bildumschläge am Keilrahmen, sie sollten möglichst fein und möglichst anliegend gefertigt werden, im Schattenfugen-Bilderrahmen sieht man eben fast alles. Dies gilt natürlich auch für die Winkligkeit des Keilrahmen, die beim Aufspannen regelmäßig geprüft werden muss. Ein Bilderrahmen wird in aller Regel rechtwinklig hergestellt. Ein guter Rahmenschreiner kann sebstverständlich den Schattenfugenrahmen noch einem schiefen Keilrahmen anpassen, neben einen weiteren geraden Bilderrahmen platziert, tritt das Winkelproblem dann aber wieder deutlich zutage.

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Was man im Hinblick auf Bilderrahmen beim Spannen und Bemalen von Leinwänden beachten sollte

Um es vorweg zu sagen: viel Ärger kann sich der Maler sparen, wenn er bei der Auswahl von Keilrahmen und Malleinwand auf eine gute Qualität achtet, also dichte und feste Leinwand auswählt und beim Keilrahmen bessere, gut und fachgerecht getrocknete Hölzer. So ist die Chance, dass der Keilrahmen sich verzieht -und dann nurmehr schwer in einen Bilderrahmen passsen will- nicht mehr gross.

Oft rahmt man heutzutage Bilder auf Keilrahmen in sog. Schattenfugenrahmen, die die Bilder als Ganzes zeigen und nicht "drauf", sondern an die Bilder -mit einer umlaufenden (Schatten-)Fuge "dran"gesetzt werden. Für diese Einrahmungsvariante ist es wichtig, auch die Bildkanten zu bedenken. Wenn sie nicht mitbemalt werden sollen -was im Schattenfugenrahmen meist aber einen schönen räumlichen Effekt ergibt- so sollte darauf geachtet werden, dass sie nicht von Tackerklammern oder Nägeln verunziert werden, weil die Kanten im Bilderrahmen ja weitgehend sichtbar bleiben. Im Vorfeld muss also darauf geachtet werden, dass die Leinwand genügend gross ist, das die Befestigung am Keilrahmen hinten erfolgen kann.

Fürs Einrahmen mit dem Oberfalz-Bilderrahmen -wie der Schattenfugenrahmen fachmännisch auch genannt wird- sollte die Bildkante gleichmässig weiss oder jedenfalls in der gewählten Tönung gleichmässsig bleiben. In die Kategorie "ordentlich" fällt auch die Behandlung der Bildumschläge am Keilrahmen, sie sollten möglichst fein und möglichst anliegend gefertigt werden, im Schattenfugen-Bilderrahmen sieht man eben fast alles. Dies gilt natürlich auch für die Winkligkeit des Keilrahmen, die beim Aufspannen regelmäßig geprüft werden muss. Ein Bilderrahmen wird in aller Regel rechtwinklig hergestellt. Ein guter Rahmenschreiner kann sebstverständlich den Schattenfugenrahmen noch einem schiefen Keilrahmen anpassen, neben einen weiteren geraden Bilderrahmen platziert, tritt das Winkelproblem dann aber wieder deutlich zutage.