Lose Zeichnungen und Grafik sicher zum Einrahmen bringen

Manche Kunden kommen mit grossen Karton- oder auch Kunststoff-Sammelmappen zu uns zum Einrahmen. Diese Mappen haben meist den unbestreitbaren Vorteil, dass sie viel Kunst aufnehmen können, den unbestreitbaren Nachteil, dass sie Kunst zerstören helfen bevor diese den Bilderrahmen erreicht -so sie nicht mit viel Bedacht bedient werden.

So muss von vornherein verhindert werden, dass Kunst in den Mappen hin- und herschlackern kann und Kanten gestossen oder verknickt werden, was weder Kunde noch Einrahmer später ändern können, vielleicht noch der Restaurator gegen gutes Honorar. Ebenso muss Vorsorge gegen Abfärben von Zeichnungen und gegen Verkleben verschiedener Kunstblätter getroffen werden. Abhilfe schaffen hier Untermappen. Es genügen oft 0,5-1 mm dicke Kartons, wie sie im Einrahmungsbereich handelsüblich sind. Ist der Kunde nicht sicher, ob die Kunst nicht nur kurzfristig gelagert wird, sollte er auch hier zu einer säurefreien und alterungsbeständigen Qualität greifen, wie sie für Museums-Passepartouts üblich ist.

Diese Untermappen sollten immer mindestens so groß sein, dass auch nicht ein Millimeter der zu rahmenden oder zu lagernden Bilder aus ihr herausragen können. Manchmal ist es gut und nötig, diese Grafik-Untermappen mit ein paar Klebestreifen aus leicht ablösbarem, säurefreien Kunststoffband zu verkleben um ein Verrutschen der Bilder zu verhindern. Ideal ist es natürlich, wenn jedes grafische Blatt oder die Zeichnung eine eigene Mappe erhält. Ist das aus Platz- oder Geldgründen nicht möglich, muss zwischen die einzelnen Kunst-Blätter Seidenpapier gelegt werden. Auch das haben wir immer vorrätig, es muss aus säurefreiem Papier bestehen, darf keinesfalls holzhaltige Recyclingware sein.

Weniger gewöhnlich auch im Bilderrahmengeschäft ist Pergamin-Folie, wie sie am besten zwischen schmierende, klebende Papierarbeiten und auch unbedingt zwischen Fotos gebracht wird. Oft haben die großvolumigen Sammelmappen in der Dicke auch dann noch Platz, wenn sie schon einiges an Untermäppchen aufgenommen haben. Dieser Hohlraum sollte -wenn die Mappen als Ganzes zum Bilderrahmer transportiert werden- mit Styroporstreifen oder Pappen ausgefüllt werden, ohne dass auf die Bilder unnnötig Druck ausgeübt wird. Dann kann Ihre Kunst nicht verrutschen und Schaden nehmen und auch ganz und mit allen Bildkanten gezeigt, später im Bilderrahmen ihre Schönheit zeigen.

Manche Kunden kommen mit grossen Karton- oder auch  Kunststoff-Sammelmappen  zu uns zum Einrahmen. Diese Mappen haben meist den unbestreitbaren Vorteil, dass sie viel Kunst aufnehmen... mehr erfahren »
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Lose Zeichnungen und Grafik sicher zum Einrahmen bringen

Manche Kunden kommen mit grossen Karton- oder auch Kunststoff-Sammelmappen zu uns zum Einrahmen. Diese Mappen haben meist den unbestreitbaren Vorteil, dass sie viel Kunst aufnehmen können, den unbestreitbaren Nachteil, dass sie Kunst zerstören helfen bevor diese den Bilderrahmen erreicht -so sie nicht mit viel Bedacht bedient werden.

So muss von vornherein verhindert werden, dass Kunst in den Mappen hin- und herschlackern kann und Kanten gestossen oder verknickt werden, was weder Kunde noch Einrahmer später ändern können, vielleicht noch der Restaurator gegen gutes Honorar. Ebenso muss Vorsorge gegen Abfärben von Zeichnungen und gegen Verkleben verschiedener Kunstblätter getroffen werden. Abhilfe schaffen hier Untermappen. Es genügen oft 0,5-1 mm dicke Kartons, wie sie im Einrahmungsbereich handelsüblich sind. Ist der Kunde nicht sicher, ob die Kunst nicht nur kurzfristig gelagert wird, sollte er auch hier zu einer säurefreien und alterungsbeständigen Qualität greifen, wie sie für Museums-Passepartouts üblich ist.

Diese Untermappen sollten immer mindestens so groß sein, dass auch nicht ein Millimeter der zu rahmenden oder zu lagernden Bilder aus ihr herausragen können. Manchmal ist es gut und nötig, diese Grafik-Untermappen mit ein paar Klebestreifen aus leicht ablösbarem, säurefreien Kunststoffband zu verkleben um ein Verrutschen der Bilder zu verhindern. Ideal ist es natürlich, wenn jedes grafische Blatt oder die Zeichnung eine eigene Mappe erhält. Ist das aus Platz- oder Geldgründen nicht möglich, muss zwischen die einzelnen Kunst-Blätter Seidenpapier gelegt werden. Auch das haben wir immer vorrätig, es muss aus säurefreiem Papier bestehen, darf keinesfalls holzhaltige Recyclingware sein.

Weniger gewöhnlich auch im Bilderrahmengeschäft ist Pergamin-Folie, wie sie am besten zwischen schmierende, klebende Papierarbeiten und auch unbedingt zwischen Fotos gebracht wird. Oft haben die großvolumigen Sammelmappen in der Dicke auch dann noch Platz, wenn sie schon einiges an Untermäppchen aufgenommen haben. Dieser Hohlraum sollte -wenn die Mappen als Ganzes zum Bilderrahmer transportiert werden- mit Styroporstreifen oder Pappen ausgefüllt werden, ohne dass auf die Bilder unnnötig Druck ausgeübt wird. Dann kann Ihre Kunst nicht verrutschen und Schaden nehmen und auch ganz und mit allen Bildkanten gezeigt, später im Bilderrahmen ihre Schönheit zeigen.

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