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Antireflexglas in Bilderrahmen einsetzen

Antireflexglas (auch Refloglas genannt) wird immer noch gerne gekauft für die Verglasung von Bilderrahmen, weil es ein preisgünstige Möglichkeite ist, Spiegelungen im Glas zu reduzieren. Allerdings ist Antireflexglas als Bildverglasung nur eine Notlösung, ein mehr oder weniger guter Kompromiss. Empfehlen kann man dieses mattierte Bilderglas ziemlich uneingeschränkt für die Einrahmung von Texten etwa in Büros, Museen oder Arbeitsräumen, wenn es nur darum geht, dass Dinge im Rahmen erkennbar bzw. lesbar bleiben. Auch günstige Poster und Kunstdrucke kann man mit Antireflexglas einrahmen.

Immer wenn es um die Präsentation von Kunst, um die Darstellung von Farben oder detailreichen Fotografien geht, ist die Verwendung von Antireflexglas sehr kritsch zu sehen. Der Matteffekt dieses Glases vergraut und verändert die Farbigkeit im Bild erheblich. Er schafft eine gewisse Unschärfe, die zunimmt, je grösser der Abstand zwischen Glas und Bildt im Rahmen ist, beispielsweise bei der Verwendung von Passepartouts.

Ganz unmöglich erscheint der Einsatz bei Einrahmungen mit Abstandleiste (Distanzrahmen, Objektrahmen). Hier ergibt der Einsatz von Antireflexglas den Eindruck einer Milchglasscheibe. Und insgesamt ergibt die Ausstattung ganzer Ausstellungen mit Antireflexglas oft einen toten Eindruck, denn es fehlt etwas: die Brillianz.

Immer zu empfehlen ist dagegen der Einsatz von "richtigen" optisch entspiegelten Gläsern (wir verarbeiten Schott MIROGARD aus deutscher Produktion). Diese sind hochwertig beschichtet und reduzieren Spiegelungen erheblich mehr als Antireflexglas, reduzieren dabei aber nicht die Schärfe und Brillianz.

Es ist auch Antireflex-Acrylglas erhältlich, wenn es z.B.um Gewichtsreduzierung oder Bruchsicherheit des Rahmens geht. Auch hier handelt es sich kein "richtig" optisch entspiegeltes Acrylglas, sondern um eine einseitige chemische Mikroätzung. Diese reduziert auch Spiegelungen, hat aber alle oben beschriebenen Nachteile wie Unschärge und Minderung der Brillianz.

Antireflexglas  (auch Refloglas genannt) wird immer noch gerne gekauft für die Verglasung von Bilderrahmen, weil es ein preisgünstige Möglichkeite ist, Spiegelungen im Glas zu reduzieren.... mehr erfahren »
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Antireflexglas in Bilderrahmen einsetzen

Antireflexglas (auch Refloglas genannt) wird immer noch gerne gekauft für die Verglasung von Bilderrahmen, weil es ein preisgünstige Möglichkeite ist, Spiegelungen im Glas zu reduzieren. Allerdings ist Antireflexglas als Bildverglasung nur eine Notlösung, ein mehr oder weniger guter Kompromiss. Empfehlen kann man dieses mattierte Bilderglas ziemlich uneingeschränkt für die Einrahmung von Texten etwa in Büros, Museen oder Arbeitsräumen, wenn es nur darum geht, dass Dinge im Rahmen erkennbar bzw. lesbar bleiben. Auch günstige Poster und Kunstdrucke kann man mit Antireflexglas einrahmen.

Immer wenn es um die Präsentation von Kunst, um die Darstellung von Farben oder detailreichen Fotografien geht, ist die Verwendung von Antireflexglas sehr kritsch zu sehen. Der Matteffekt dieses Glases vergraut und verändert die Farbigkeit im Bild erheblich. Er schafft eine gewisse Unschärfe, die zunimmt, je grösser der Abstand zwischen Glas und Bildt im Rahmen ist, beispielsweise bei der Verwendung von Passepartouts.

Ganz unmöglich erscheint der Einsatz bei Einrahmungen mit Abstandleiste (Distanzrahmen, Objektrahmen). Hier ergibt der Einsatz von Antireflexglas den Eindruck einer Milchglasscheibe. Und insgesamt ergibt die Ausstattung ganzer Ausstellungen mit Antireflexglas oft einen toten Eindruck, denn es fehlt etwas: die Brillianz.

Immer zu empfehlen ist dagegen der Einsatz von "richtigen" optisch entspiegelten Gläsern (wir verarbeiten Schott MIROGARD aus deutscher Produktion). Diese sind hochwertig beschichtet und reduzieren Spiegelungen erheblich mehr als Antireflexglas, reduzieren dabei aber nicht die Schärfe und Brillianz.

Es ist auch Antireflex-Acrylglas erhältlich, wenn es z.B.um Gewichtsreduzierung oder Bruchsicherheit des Rahmens geht. Auch hier handelt es sich kein "richtig" optisch entspiegeltes Acrylglas, sondern um eine einseitige chemische Mikroätzung. Diese reduziert auch Spiegelungen, hat aber alle oben beschriebenen Nachteile wie Unschärge und Minderung der Brillianz.

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